DREISTERN: Die hohe Kunst des Profilierens und Schweißens.
DREISTERN zählt mit über 240 Mitarbeitern zu den größten Maschinenbauern in der
Profiliertechnik und ist seit Jahrzehnten als internationaler Technologieführer weltweit anerkannt. Junge und erfahrene Maschinenbauprofis setzen im Team
kundenspezifische Konzepte für die Herstellung von Profilen und Rohren konsequent in bedarfsorientierte Lösungen um.
- Umsatz: 32,6 Mio €
- Mitarbeiter: 240
- Auszubildende: 27
- 50 Anlagen/Jahr
- Gründung: 1949
- Kernkompetenzen:
Profilieren,
Schweißen,
Trennen
und Stanzen
Mit über 50 Jahren Erfahrung, bei über 1500 gelieferten Anlagen, lautet die
wichtigste Maxime: Kein Kunde darf mit Dreistern unzufrieden sein.
Das Produktprogramm umfasst:
- Rollprofilieranlagen
- Anlagen für geschweißte Profile und Rohre
- Trennmaschinen
- Rollformwerkzeuge
- Anlagensteuerungen
Der prinzipielle Aufbau einer Profilanlage gliedert sich folgendermaßen:
Die Gründe, die zur Entscheidung einer Systemanlösung führten, waren:
- Die Ablauforganisation ist sehr stark von den eingeschränkten Möglichkeiten des bestehenden PPS-Systems beeinflusst.
- Das bestehende PPS-System ist ein veraltetes System.
- Keine Weiterentwicklung von Hard- und Software.
- Keine Möglichkeit zum Aufbau von Schnittstellen zur Verbesserung desDatenflusses.
Die alte System-Infrastruktur der genutzten Anwendungen im Hause:
Alle diese Systeme sollten in einem neuen ERP-System voll integriert sein.
VDB - Vertriebsdatenbank, LDB - Lieferantendatenbank, SDB - Servicedatenbank, PDB - Produktdatenbank, EPL - E-Preisliste, EPLAN - Elektro- CAD, PPS-System - IMMAC von NCR, MS-Outlook - Microsoft Outlook, Way1 & Way8 - Terminierungssoftware und BDE-Modul von Wassermann, CP-DB - Controlling- und Personaldatenbank (Access)
Die acht Hauptkriterien zur Systemvorauswahl waren:
- Beurteilung des Unternehmens
- Beurteilung der Anwendungssoftware
- Beurteilung HW und Betriebssystemsoftware Server-System
- Beurteilung des Integrationsgrades des Gesamtsystems
- Beurteilung der Schnittstellen inkl. Integration WAY
- Beurteilung der Projekt- und Umstellungsstrategie des Anwenders
- Beurteilung der Erfahrung (Referenzen Sondermaschinenbau) des Anbieters
- Beurteilung der Kosten zur Einführung des Systems
Phasen des Projektes von der Entscheidung für einen Anbieter bis zum Echtstart:
- April 2001: Entscheidung und Vertragsabschluss mit der Firma Schrempp edv GmbH über das ERP II – System:
- Mai 2001: Festlegen Projektorganisation, Strategie und Terminplan
- Juni 2001: Installation des Server-Systems für erste Schulungen und erste Test-Datenübernahmen
- Juli 2001 bis Dezember 2001: Projektdurchführung gemäß Projekt- und Terminplan und Teilprojektorganisation.
Projektvorbereitung und Umstellungsplanung zur Gewährleistung eines Echtstarts zum 07.01.2002
Echtbetrieb seit dem 07.01.2002 mit großem Erfolg!
Einige wichtige Grundsätze für eine erfolgreiche Projektdurchführung:
- Die erforderlichen Mitarbeiter-Ressourcen für die Einführung eines ERPSystem nicht unterschätzen.
- Identifikation des Unternehmens
- Es muss ein Projekt des Unternehmens und nicht des Projektteams sein.
- Ohne eine 100 % Unterstützung der Geschäftsleitung ist ein Projekt in diesem Umfang nicht machbar!
- Rechtzeitig erfahrene Mitarbeiter aus den Fachabteilungen Ihres Unternehmens einbinden.
- Akzeptanz für das Projekt und das neue System möglichst frühzeitig durch Integration schaffen.
Jürgen Strittmatter
DREISTERN GmbH & Co. KG
Wiechser Straße 9
D-79650 Schopfheim
Tel.: +49 (7622) 391 0
Fax: +49 (7622) 391 205
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